Wenn man schon über dieses, jenes und welches gelesen und diskutiert und sich ein ausgewiesener Experte beispielsweise hier und hier darüber ausgelassen hat, könnte man zu dem Schluss kommen, dass man lieber weniger als mehr wissen möchte.
Schliesslich nehmen es auch andere Firmen nicht so genau mit der Gerechtigkeit. Ausserdem könnten sich die Umstände vielleicht ja auch gebessert haben, er hier nutzte beispielsweise ja auch den ein oder anderen Umstand seiner Zeit aus.
Wenn man allerdings aus aktuellem Anlass hier und hier liest und vor allem hier sieht, was andere so unter Demokratie verstehen, dann fragt man sich, ob man es kommentarlos hinnehmen kann, wenn man Fan von denen hier ist?
Ein Produkt aus dem Hause Affenkoppzentrale:
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An einem saukalten Tag machte sich Monsieur Lassard in einer kleinen Raumbasis, auf der eine Funkantenne angebracht war, ein Eieromelette. Er wartete auf seine schöne Wachablösung, aber sie wollte wohl noch ein klein wenig in ihrem Selbstmitleid ertrinken, denn ihr abwesender Ehegatte schien ihr keine Lebenszeichen zu senden.
Aber so war Monsieur Lassard nun langsam am abkacken und frierte ganz schön anhaltend. Das ganze machte keinen Spaß und er wollte sich nicht länger hinhalten lassen.
Plötzlich wurde es laut, denn ein großes Raumschiff dockte an das Basisdach des Küchentraktes, was ordentlich zerschmettert wurde. Aber Lassard geschah nichts, denn er war erfroren.
Aus der Luke des Raumschiffs spazierte eine riesengroße Frau, die erst mal lauthals in ein Megafon lachte. Dadurch vibrierte das komplette Raumschiff zuzüglich aller benachbarten Gebäude.
„Rieche mein Omelette!“ klang es aus ihrem Megafon und beschallte nahezu alle Trakte des Raum-Komplexes. Dadurch wurden ganz und gar alle außer einem gewissen Lebewesen berührt, und das weckte den Wachdienst herbei.
Soldaten aus allen Ländern stürmten zur Küchenstation, um die Ursache des Vibrierens zu erforschen, nichts ahnend, dass dort eine riesige Frau in einem billigen Kleid, wild umschlungen von einer Python aus Afrika, stand.
„Alle Mann an die Waffen!“ Konzentriert zückten die jungen Kameraden ihre Blaster und ballerten auf die linke Küchentür. Doch das war gar nicht nötig, denn gigantische Füße zermalmten einige Wände und somit war die Taktik unfreiwillig falsch.
„Seht doch nur, was für ein Höllenweib!“ Der Seargant war außer Rand und Band.
„Ihr müsst mir mal zuhören, Jungs: Dient Eurem neuen Herrscher, nämlich der riesigen Frau aus einer weit entfernten Galaxie!“
„Das konnte die doch nicht ernst meinen, diese billig wirkende Dame mit der Schlange“, dachten Krieger und Söldner. Aber die Frau machte ernst.
„Ich befehle Euch zu gehorchen, Ihr winzigen, bemitleidenswerten Penner!“ Das kam genau so, denn die Soldaten dachten: „Meine Fresse, die is aber scheiße druff, die sollte besser nicht noch zusätzlich Obst zu sich nehmen.“
Wie eine unglaublich talentierte Heckenschützin traf einer ihren Fingernagel.
„So ein Mädchen, wie dieser Soldat, ist bestimmt auch eine gute Heckenschützin!“
Damit gefiel ihr dieser Soldat und sie wendete sich nun den, in anderen Talenten begabten, Menschenkriegern zu.
„Hört auf mich zu verachten, Ihr seid ganz schön mutig und lebensmüde, mein lieber Herr Gesangsverein. Ihr habt keine Angst, dass ich das Licht am Ende des Tunnels sehen und fühlen könnte, aber ich will Euch nicht böse sein, denn ich brauche Euch noch für eine besondere Galaxiebeherrschungsstrategie.“
Somit wurde ein Pakt geschlossen, der mit vielen Opfern gespickt wurde, denn dies war Tradition. Eines der Soldatenkinder wurde zur Analyse sofort nach „oben“ transferiert, was bedeutete, dass er anatomisch untersucht wurde, dann durfte er gehen.
„Auf Wiedersehen, Ihr mächtige Hoheit und viel Spaß, aber nicht mit mir, denn mein Rücken is kaputt gegangen“, sagte Robby, der sichtlich genervt war, wegen der vielen Untersuchungen. Die Riesenfrau fand das nicht ok und schmierte Robby dermaßen an die Wand, dass alle dachten, dass irgendwo ne Galaxie in Einzelteile zerfällt.
Sie wollte sich nichts gefallen lassen, Königin zu sein war nun mal kein Babyscheiß, und verlangte, dass man alles sehr genau nahm. Alle schauten verängstigt zu und erstarrten vor Entsetzen. Es war nicht angenehm und sah auch scheiße aus.
An anderer Stelle zur gleichen Zeit:
„Ich sagte Ihr sollt nicht dauernd fragen, ob wir hier jemals wieder rauskommen. Wenn es so etwas wie Zombies tatsächlich geben sollte, dann würde es für uns ganz einfach sein. Denn ich habe gerade herausbekommen, dass diese Waffe hier ordentlich knattern kann !“ Peer Augustinski blickte Jürgen entschlossen in die Fresse.
„Bist Du Dir sicher, Peer? Ich finde eher meine Idee besser, einfach den Zombies ausweichen und wegrennen, oder?“ Drews versuchte Peer zu überzeugen, dass er die Kontrolle im Camp verdient hatte.
„Könnt Ihr mir mal sagen, wer hier jetzt einen Zombie gesehen hat ? Lasst uns doch endlich mal Klarheit schaffen.“ Die kleine, sehr dumme Soap-Darstellerin Jeanette meldete sich zu Wort: „Ich! Ich selbst, hahahaha!“ Biedermann wirkte wie immer sehr aufgesetzt. Doch die Streithähne fuhren Jeanette durchs Haar.
„Lass’ das, sowas interessiert uns jetzt nicht. Besser wir planen endlich, wie wir fortfahren. Schliesslich wollen wir doch so schnell wie nur möglich diesen unheiligen Ort verlassen und nach Deutschland.“
„Zisschhhhh“
„Was zischst Du so, ey?“ angewidert sprang der König von Malle auf und zurück.
„Tschuldigung, ist mir wirklich peinlich, sowas ist keine Absicht.“ Jeanette wurde es Schwarz vor Augen. „Ich seh’ nix mehr. Aua!“ Da überkam es sie und alle Anwesenden versuchten sie zu beruhigen, doch Biedermann erhob sich nicht mehr.
„Ist sie jetzt endlich kaputt, die Olle ? Heben wir sie in den Minengraben, Peer?“
Augustinski holte seine Wumme und legte sie an. „Ich pass’ ganz genau auf und kenne keine Freunde, während Du hier ‚Marie’ schleppst!“
Jürgen schien einverstanden und zog die Göre an den Haaren Richtung Jeep. Aber wie ! Total übertrieben hart ! Doch sie regte sich ja eh nicht mehr.
‚Minengraben’, das selbstgebuddelte Loch im hinteren Teil des Geländegefährts war schon etwas brüchig, aber Drews war davon überzeugt, dass Jeanette leicht genug für den Weg schien.
Peer hingegen ahnte das Unheil schon, sagte aber nichts, denn er konnte beide nicht leiden. „Mach fertig, wir starten jetzt und fahren ab!“ Er wollte das Fahrzeug lenken und endlich fort. Im Urwald gab man Gas ! Das wusste Augustinski wohl.
Tief nachts im Dschungel erinnerte sich ein Wesen an seine unabänderliche Vergangenheit.
Vor ca. einer Woche verließ eine Gruppe von billig aussehenden Abenteuer-Campern ihr geschütztes Lager am ansässigen Fluß. Ihr Aufbruch schien keine geplante Sache zu sein. Begleitet von 10 Ureinwohnern stürmten die Leichtsinnigen Richtung Ausgang, allerdings nicht wie vorgesehen. Niemand sagte etwas. Schreie. Es wurde dunkel – zu schnell.
„Wieso ist hier kein Arsch in der Nähe?“ Peter, ein älterer Herr, schien zu begreifen, dass das nicht so sein Fall ist. „War das nicht schon genug Strapaze“, schnauzte er, „die letzten Ärsche seid Ihr alle!“
Er nahm all seinen Mut zusammen und ging zur Wasserstelle. „Wo sind meine Schlappen? Ich hau’ Euch allen eine rein!“ Peter verstand nicht mehr, wieso er sich darauf eingelassen hatte. Der ausgediente Verteidigungsminister hatte die Schnauze gestrichen voll. „Kameraleute! Ihr seht doch es ist unzumutbar, diese Scheisse hier!“
„Aber Peter, hier sind doch gar keine Kameraleute, Du irrst Dich gewaltig.“ Die bekannte Stimme klang vertraut, doch stark verzerrt. „Caroline, bist Du es?“
„Ja Peter, wer sonst?“
„Ich dachte Ihr habt das Camp verlassen. Ich versteh nicht…“ Die vermeintliche Blitz-Moderatorin unterbrach ihn: „Costa und Sepp sind auch bei mir. Wir wurden abgelenkt. Und dann verfinsterte sich der Himmel! Komm zu uns, hier drüben in dem Baumhaus.“
Struck packte seine sieben Sachen und sprang auf: „Schlappen kauf’ ich mir neue, egal!“
Doch was er noch nicht bemerkte, war, dass Caroline scheinbar nicht mehr unter den Anwesenden als lebendig identifizierbar war. Sie stand plötzlich über ihm und schwieg. Sie war etwas blass und roch nach Verwesung. Peter versuchte zu begreifen, aber Caroline knurrte düster.
„Caroline, was is’n mit Dir los? Bleib’ mal locker, es eilt ja schliesslich“, versuchte Peter zu beruhigen. So etwas hatte er schon mal beim Bund erlebt. Wie damals. Da wollte er auch konfuses Zeug regeln. So ähnlich erging es ihm also nun wieder.
„Also pass’ mal schön auf, was Onkel Struck jetzt macht. Ich war in Vietnam, Du nicht!“ Mit einem Satz holte der zielstrebige Kampfexperte aus und donnerte Frau Beil dermaßen vor einen Baum, dass dieser in tausend Teile zersprang. Das hat die Zombiefrau nicht geahnt, ihr Kopf war nur noch ein Schatten eines Moderatorinnenhauptes. Peter lachte und zog alle Register. Eiskaltes Abschlachten.
Die anderen warteten noch und wussten nicht, dass Caroline sich verwandelt hatte.
„Peter….Caroline!!?“
„Ich komm’ sofort, alleine geht’s doch schneller, dachte ich.“ Struck kletterte schnell die Bäume hoch und begrüßte die Kompagnons freundlich. „Wo wart ihr und warum is Caro nicht mitgekommen?“
„Beil wurde getötet, von mir! Sie hatte sich in einen Zombie verwandelt.“
Sepp Mayer schaute Costa ungläubig an. „Warum sollen wir Dir glauben? Vielleicht bist Du ja ein Anderer von diesen Kreaturen…Sie verfinsterten den Himmel und brachten Unheil über das Camp. Keiner ist übrig geblieben, alle sind geflüchtet und haben alles hier gelassen. Und jetzt kommst Du und tötest womöglich Caroline.“
„Ja, das habe ich ihr Volltrottel, begreift doch!“
Ein Schrei aus der Tiefe drang zu den Baumhausbewohnern empor.
„Wer zum….?“
Plötzlich schoß eine Silouette am Haus vorbei. „Zisschhhhh“.
„War das etwa Franz Beckenbauer?“ Sepp hatte Angst. Es war irgendetwas Bekanntes, das vorbeiflog. Was sollte es alles bedeuten?
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