Das ist doch mal ne Werbekampagne:
Dr. Pepper schenkt jedem Amerikaner eine Dose Dr. Pepper, wenn es Guns n’ Roses (also Axl Rose) schaffen, in diesem Jahr endlich das seit 1993 erwartete neue Album auf den Markt zu bringen.
Ausnahmen sind Slash und Buckethead.
Ich würde Slash ja gerne eine Lebensration Dr. Pepper schenken, wenn er bei der neuen Guns n’ Roses Platte mitwirken würde.
Wie auch immer: Veröffentlich dieses Album endlich, meine Fresse! Tschuldigung.
[via]
Link: der Blog zur Aktion
Hello Marinello,
meine Laune ist in ihren tiefsten Wurzeln zwar immer noch nicht besser geworden, aber auf der Oberfläche haben Sturmführer Spass und General Gute Laune zumindest schonmal einen kleinen Kiosk eröffnet.
Sie haben zudem schon ein Minenfeld gelegt, lauter Minen zum bösen Spiel.
Genug der Bildersprache, wie sieht sich dat denn heute mi Chelsea gegen immer noch keine Ahnung wer aus? Ich guck mal eben nach. Aha Valencia. Also? Wie sieht der Herr der Görkmörk das? Das bist du doch jetzt, nachdem ihr Melmac erobert habt, oder? Mit einer trojanischen Katze.
Im Ürigen ist mir bei diesem Stichwort beim Gucken des Films Trojas aufgefallen, dass es ja sinngemäß vollkommen keinen Sinn ergibt, dass Computertrojaner Trojaner genannt werden. Denn die Bürger von Troja waren doch die Gearschten, die wurden doch überfallen. Demzufolge wären ja die User bzw. die betroffenen PCs die Trojaner und die Viren wären Pferde.
Du merkst, ich brauche Kaffee, sonst fange ich noch an, mir sinnvolle Gedanken zu machen,
Dein Cillit Bang
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Seitdem ich beim Fernsehen arbeite, achte ich vermehrt auf die Credits von einzelnen Fernsehsendungen.
Bei der Daily Show und dem Colbert Report werden nicht immer die vollständigen Credits eingeblendet, am 12. März 2008 hingegen schon. Und so habe ich mir mal die Mühe gemacht und sie abgeschrieben. Anstatt Namen habe ich die Anzahl der Beschäftigten notiert.
In einem Interview (eigentlich in mehreren Interviews) erwähnt Jon Stewart immer wiede, dass die Daily Show eine sehr kleine Produktion ist.
Also schauen wir uns das Ganze doch mal an:
Da bin ich mal 24 Stunden nicht am Rechner und schon wird die Affenkoppzentrale zugespammt. Mit Trackbacks ohne Gnade.
Somit habe ich mal die Kommentarfunktion umgestellt, muss ich halt alle relevanten Kommentare freischalten. Davon mal abgesehen, dass es eh nicht viele Kommentare gibt, dachte ich bisher, dass es erst bei ner regelmäßigen Besucherzahl jenseits der 100 Leser nötig sein würde. Nunja.
Ich frage mich allerdings ernsthaft: Gibt es irgendwelche Statistiken, die den Erfolg solcher Spamscheisse belegen. Also wenn unter einem Beitrag 180 mal derselbe Casino/Sexlink als Trackback auftaucht (so heute bei mir geschehen), klicken da die meisten drauf? Ich kann es mir ernsthaft nicht vorstellen. Das wirkt doch abschreckend.
Der Sinn bzw. der Erfolg von Spammails, die scheinbar von meinem Kreditinstitut kommen und meine Kontodaten verlangen, leuchtet mir noch ein. Wenn sich meine Eltern von heute auf morgen dazu entscheiden würden, ihre nach 60 Jahren alles übers Telefonieren und TV gucken überschreitende Technikabstinenz abzubrechen und ins Internet zu gehen, sie würden wohl auf sowas reinfallen.
Aber penetrant 180 mal einen Link ins Gesicht halten? Was für eine sinnlose Scheisse.
So hätte ich 10000 BC genannt. Mehr sage ich zu den „Bösen“ des Films nicht.
Ich hatte Freikarten. Ansonsten hätte ich mir diesen Film eh nicht angeschaut.
Um mal direkt was Positives zu sagen: Die Action-Szenen sind tatsächlich sehr spannend inszeniert.
Jetzt habe ich natürlich keinen historisch korrekten Film erwartet, allerdings wird in dem Film alles so dermaßen penetrant gemixt mit Höhlen- und Stadtmenschen, Mammuts, die zum Städtebau (Kairo?) missbraucht werden, überhaupt Städtebau, afrikanischen Stämmen und was weiß ich noch alles, dass man es zum einen nicht ausblenden kann und zum anderen meinen könnte, der Filmtitel würde sich darauf beziehen, dass alles darin vorkommt, was zwischen 10000 BC und eben der Geburt Christi (also BC) so passiert ist.
Rein technisch habe ich mich gefragt, ob Roland Emmerich bei den Szenen, die im Dunkeln stattfinden (ne Menge), mein Fotohandy benutzt hat. Ganz schön auffälliges Rauschen. Wenn das ein Stilmittel sein soll, dann bitte nicht nachmachen.
Nimmt man dann auch noch die Dialoge hinzu (Höhlenmensch zum Höhlenkind beim Lagerfeueressen: „Vergiss nicht zu kauen!“), frage ich mich nicht zum ersten mal, ob Roland Emmerich das ernst meint oder er spätestens seit Independence Day einfach nur lachend durch die Gegend rennt und sich bei jedem Film, den er macht, wundert, wie viel Budget er mal wieder bekommen hat. Ich würde es tun.
Das hat man dann davon, wenn man den Cutter damit in den Wahnsinn treibt, indem man ihm ständig befielt, er solle Mosaikeffekte und Explosionen in die Beiträge einbinden…
Gibt es eigentlich keinen WYSIWYG-Theme-Editor für WordPress, wo ich per drag & drop und so n Gedöns alles so gestalten kann, wie ich das gerne hätte?
So wie mit iWeb, nur halt für Blogs?
Na, welcher Fehler ist in dem Bild versteckt?
Kleiner Tipp: Mal auf den Preis vom neuen Deutschland-Auswärtstrikot achten.
Da dachte sich subsidesports.de: Einfach mal die Währung ändern.
Und ich muss zugeben, dass ich mich auch erst gewundert habe oder auch positiv überrascht, dass adidas plötzlich seine Preispolitik für die Saison 08/09 überdenkt, aber spätestens, wenn man auf das Trikot klickt (und sich noch weiterwuseln muss, bis man endlich zum neuen Galatasaray Istanbul mäßigen Leibchen von Podolski & Co (ist auf dieser extrem tollen Bezeichnung für die deutsche Nationalmannschaft eigentlich ein Trademark drauf (gibt es ein Trademark-Zeichen-Plug-in für WordPress?))) wird man feststellen, dass dem nicht so ist.
Ist das eigentlich legal? Könnte beispielsweise Aldi die Preise in anderen Währungen anzeigen? Da würde ich mit Sicherheit drauf reinfallen. Und wenn ich ein 6er Pack Äpfel an der Kasse bezahlen muss, um dann festzustellen, dass der britische Pfundpreis angegeben war, dann würde ich die Äpfel wahrscheinlich trotzdem kaufen. Um mal kurz Einkaufspsychologie für Anfänger zu betreiben.
Man könnte auch den umgekehrten Weg gehen: Skoda könnte, um seine Autos in der Luxuslimousinenklasse zu etablieren, den Superb mit 3.659.325 Yen statt mit 23.390 Euro auszeichnen.
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