23. November 2008. Das soll jetzt also tatsächlich der offizielle Veröffentlichungstermin des neuen Guns n’ Roses Albums sein.
Ich halte von der aktuellen Guns n’ Roses Besetzung nicht allzu viel. Wenn ich Axl Rose in Bling Bling Klamotten und der mir immer noch unbegreiflichen Frisur auf der Bühne vor all den Stylo-Bandmitgliedern rumhampeln sehe, so kommt mir die Band eher wie ne Coverband von Guns n’ Roses vor, die zufälligerweise gerade den Originalsänger zu einem Gastauftritt bewegen konnten.
Nunja, auf das neue Album bin ich trotzdem gespannt, ich warte ja erst seit 15 Jahren drauf.
Nach dem Klick der Countdown zum Album und der Titelsong, den man schon bei Rock in Rio 2001 hören konnte (nach dem Klick, weil der Song automatisch startet).
Funktioniert irgendwie nicht. Toll. Jetzt würd ich den Artikel am liebsten wieder löschen, denn das Besondere war ja das Widget. Naja, der Vollständigkeit halber: Hier kann man sich den Rotz anhören/gucken (swf-Gedönse).
Da haben Carpark North unter Ausschuss der (ausser dänischen) Öffentlichkeit ein neues Album veröffentlicht. Und ein neues Video zum Song “More” haben sie auch. Okay, es ist scheinbar schon die zweite Singleauskopplung.
Carpark North finde ich alleine schon super, weil sie meiner Meinung nach mit “Human” eines der besten Videos aller Zeiten in ihren dänischen Taschen haben. Bitte im Mittelteil auf die aufeinander zurennenden Kinder achten, energetischer geht’s nicht.
Na toll. Gestern musste ich einen neuen Sendesuchlauf starten, weil Unitymedia Frequenzen geändert hat und plötzlich empfing ich BabyFirst TV.
Ich hatte den Sender sofort in mein Herz geschlossen, denn wenn man sich durch 42 Sender zappt und dann plötzlich beruhigende Filme von Bergen, Flüssen und Seen sieht mit Meditationsmusik untermalt, dann fällt die ganze Anspannung, die sich nach Call-In, schlimmen Familien und Börsenwerten angesammelt hat, plötzlich ab und man fällt mit einen riesigen “Aaaaaaaaaaah” zurück in den Sessel und ist entspannt.
Und dann, vier Stunden später, nimmt man mir den Sender wieder weg. “Der Sender ist für Ihre Smartcard nicht freigeschaltet”. Was für ein brutaler Satz. Danke Unitymedia!
Wollte ich schon immer mal machen, diese Rubrik. Ist mir letzens beim Athletico Madrid gucken aufgefallen.
Jonathan Davis von Korn und Maniche von Athletico Madrid (oder auch Portugal natürlich).
Ich fand Jörg Knör früher immer richtig gut. Aber eigentlich auch nur, weil er der erste Stimmenimitator war, den ich kannte. Die Witze an sich waren eher grenzwertig gut. Das “gut” im letzten Satz kann man auch streichen.
Jedenfalls wurde ich gerade auf folgendes Video aufmerksam gemacht (danke Herr Greuel). Aries Spears ist augenscheinlich nicht mit Britney Spears verwandt (wobei, wer weiss, was die Mutter früher so getrieben hat. Tschuldigung, da kam der Stefan Raab in mir hoch, da werde ich mich gleich selbst für bestrafen, Fips Asmussen hören oder so), hat aber früher mal bei Mad TV mitgemacht. Mad TV war generell eher nicht ganz soooo lustig, in der deutschen Synchronisation allerdings unerträglich.
Aries Spears kann jedenfalls ganz gut Stimmen imitieren, wie ich finde.
Ich bin, das weiss ich ganz sicher, nicht der Einzige, der sich seit Jahren wundert, warum MTVIVA (so weit ich mich erinneren, wurde der Begriff MTVIVA eingeführt, als MTV und VIVA noch ernsthafte Konkurrenten waren. Wie traurig die Bedeutung dieses Begriffs mittlerweile ist) statt Musik die Scheisse sendet, die MTVIVA nunmal so sendet den ganzen Tag.
Vor allem nicht, wenn es solche Videos gibt:
GET WELL SOON, LISTEN! THOSE LOST AT SEA, SING A SONG ON CHRISTMAS DAY from GET WELL SOON on Vimeo.
Ich mag den Youtube-Channel von leelefever wirklich sehr. Erinnert mich ein klein wenig an Sendung mit der Maus, nur mit Internetthemen. Für alle, die sich in den weiten Welten des Webs (und vor allem dieser 2.0 Version) nicht so wirklich auskennen, sind die Videos wirklich sehr hilfreich. Aber auch, wenn man die Begriffe kennt, kann man sein Wissen nochmal auffrischen, vor allem, wenn man vergessen hat, worum es eigentlich nochmal geht.
Folgenden Beitrag finde ich persönlich am Besten bisher, denn er zeigt nicht nur, worum es bei Social Media eigentlich geht, sondern hat ganz nebenbei noch eine kleine Botschaft für alle Firmen parat, die dem Internet die Schuld an ihrem Untergang geben.
“Big Ice Cream Company still made the best Vanilla”
So, mir ist heute im Schlaf ne Lösung gekommen, wie man den Weltfrieden herstellt und alle Menschen glücklich sind.
Worüber ärgert man sich sehr oft? Über’s Wetter. Warum wird Krieg geführt? Wegen Ressourcen. Was ist der grösste Nachteil, wenn man irgendwohin auswandert, wo das Wetter schöner ist? Man vermisst Freunde und Verwandte.
All dies kann man sehr einfach lösen. Die Antwort ist das gute alte Rollsystem. Hat schon in der Schule funktioniert.
Dazu schieben wir in Gedanken die Kontinente wieder zusammen und teilen die Welt neu in 10 gleich grosse Teile ein. Für die nächsten 10 Jahre werden nun alle Menschen jedes Jahr eine Einheit nach rechts ziehen.
So hat man immer alle Menschen, die man mag, um sich herum, lernt jedes Jahr einen neuen Teil der Erde kennen und was das wichtigste ist: Man muss mit den Ressourcen vor Ort behutsam umgehen, denn zum einen wird man in 10 Jahren wieder dort wohnen und zum anderen ist man von deren Import später mal abhängig, wenn man woanders wohnt.
Falls sich die Mehrheit der Menschheit nach 10 Jahren dafür ausspricht, dass man auch gerne mal den südlichen bzw. den nördlichen Teil der Erde kennen lernen möchte, kann man auch drüber nachdenken, das Rollsystem von Norden nach Süden durchzuziehen.
Wie dumm sind eigentlich alle anderen, dass ihnen das noch nicht eingefallen ist?
Es gibt Musik oder Filme, die fand ich früher gut, und die finde ich auch immer noch gut. Zurück in die Zukunft beispielsweise. Oder alles von Guns n’ Roses.
Dann gibt es Musik oder Filme, die fand ich früher gut und muss sie mir heutzutage kein zweites mal angucken oder anhören, um zu wissen, dass ich sie nicht mehr gut finde. Scream 2 beispielsweise. Oder Methods of Mayhem.
Und dann gibt es Musik oder Filme (und diese Liste wird leider immer länger), die bei mir im Kopf als gut abgestempelt wurden, ich mich drauf freue und dann bemerke, dass ich’s nicht mehr gut finde. Kürzlich geschehen bei Reality Bites. Die Dialoge, die Probleme und alles in dem Film sind ja so dermassen 1994, aber damals konnte ich mich absolut mit allem in dem Film identifizieren.
Ich muss zugeben, das macht mir Spass. Also herauszufinden, ob ich irgendwas immer noch gut oder schlecht finde. Ich erwische mich dann immer dabei, wie ich meinem jüngeren ich zunicke, wenn etwas gleich gut geblieben ist. Als hätte ich erst seit nem Jahr Geschmack.
Den Film habe ich früher rauf und runter geguckt. Und jetzt habe ich wieder einen Ohrwurm vom Titeltrack
Letzte Kommentare