So, die neue Platte von den Killers ist noch nicht da, also bleibt mir Zeit am Wochenendanfang mal was ganz putzig, kleines Niedliches zu posten, denn noch bin ich in freudiger Erwartung, der DHL-Typ hat ja noch n bisschen Zeit.
Danke an Benjamin, der bei Facebook diesen Link herumgeschickt hat.
Zu sehen ist ein kleines französiches Mädchen mit dem wunderbaren Namen Capuchine (an alle deutschen Eltern: Sofern Sie keinen wohlklingenden französischen Nachnamen haben, nennen Sie ihr Kind bitte nicht Capuchine!).
Die kleine Capuchine hat auf Vimeo ihren eigenen Account und, wie man in dem nun folgenden Video sehen kann, auch schon erste Internetbekanntschaften.
Capuchines Mutter zeigt ihr ein Video bei Vimeo, dass widerum ein amerikanisches Kind zeigt, das sich ein Video von Capuchine anguckt. Medienkompetenz im Kindergartenalter.
Genug gefaselt, los geht’s:
Mia ? Mia !! from Capucha on Vimeo.


21. November 2008 um 12:56
schade, mit den hintergundinfos finde ich die eltern jetzt schon wieder doof. kind 2.0 muss ja nich unbedingt schon sein, oder? hm…
21. November 2008 um 13:04
Das is so ne Sache, wie ich finde.
Ich merke ja gerade bei meiner Schwester, dass Eltern zu recht sehr mitteilungsbedürftig sind, weil es einfach verdammt Spass macht, dem Kind beim wachsen und lernen zuzugucken.
Daher finde ich es schon ok. Zudem machen Kind und Eltern einen recht intelligenten Eindruck.
21. November 2008 um 14:52
Ich finde es auch gut und sehe es eher wie Patrick, als Schulung in Sachen Medienkompetenz. Wieso sollte man, wohlgemerkt unter Anleitung der Eltern, Kindern die Möglichkeiten des Webs vorenthalten? Für Verwandte und Freunde, die manchmal über die ganze Welt verstreut sein können, ist der Kanal der Kleinen doch eine tolle Möglichkeiten sie aufwachsen zu sehen. Und jetzt nicht kommen mit “da musste man früher auch drauf verzichten”…Medien entwickeln sich schließlich weiter und das nicht immer zum Schlechtesten ; )
21. November 2008 um 14:57
Richtig. Wobei der Benni wohl eher das Truman-Show-mässige kritisierte. Was ich auch verstehen kann. Aber auch das sollte das Kind lernen. Aber erst, wenn es alleine vorm PC gelassen wird. Also dass das Internet nicht nur voll von “oh, ist die niedlich”-Menschen ist.
21. November 2008 um 15:27
Ebenfalls richtig ; ) Und ich glaube, dass es schon eine gute Grundlage ist, Kinder erstmal “nett” mit dem Medium vertraut zu machen, aber so wie eine gewisse Kollegin, immer dabei zu sein wenn sie später auf youtube rum surfen. Nicht, dass so ein kleiner Panz ganz unbedarft Spongebob sucht, und da die Pornoversion serviert bekommt
22. November 2008 um 14:07
ich hab grad an kartoffelsalat gedacht.
22. November 2008 um 14:11
Warum um alles in der Welt?