Es laufen mittlerweile zwar wieder mehr Videos auf den einschlägig bekannten Musiksendern, aber leider auch nur, weil die Stellen nach und nach wegrationalisiert werden. So haben Musikvideos momentan eher etwas von Lückenfüllern. Aber zum Glück gibt es das Internet, also hereinspaziert zur letzten Folge meines persönlichen Jahresrückblicks 2008 hier in der Affenkoppzentrale:
Platz 5: Weezer – Pork & Beans
Ich habe Weezer 2001 auf dem allerersten Visions Festival gesehen und war schwer enttäuscht. Selten sowas Lustloses gesehen. Fast wie Oasis. Nimmt man die Bemerkungen Rivers Cuomo zu der Zeit hinzu, das die Band nie wieder in Deutschland auftreten werde, so lange sich die Alben nicht besser verkaufen würden, haben es mir Weezer nicht gerade leicht gemacht, sie weiterhin so sehr zu mögen, wie ich es vor diesem Auftritt getan habe.
Im Jahr 2008 haben Weezer ihre Zielgruppe erkannt und ihnen einen Youtube-Channel gebastelt. Das ist natürlich alles schön kalkuliert und durchgeplant, was man vor allem daran merkt, dass Weezer das Einbetten ihrer Videos nicht erlaubt. Die teilen sich wohl ein Großraumbüro mit Metallica. “Pork & Beans” kann man sich aber auch woanders her holen. Platz 5 also für das Video, gemacht für alle, die ihren Rechner für mehr als Excel gebrauchen können.
Platz 4: Beyoncé – Single Ladies (Put a Ring on it)
R n‘ B ist ein Genre, dass ich eher nicht so mag, um es mal höflich auszudrücken. Aber es gibt auch Ausnahmen. Allerdings nicht auf Künstler, sondern auf Lieder bezogen. „If I were a Boy“ beispielsweise geht mir geschätze 5 Minuten zu lang.
„Single Ladies“ hingegen mag ich irgendwie. Aber es geht sowieso um‘s Video. Und das ist ein Beispiel dafür, wie man aus sehr einfachen technischen Mitteln ein sehr gutes Ergebnis bekommt. Die Bewegungen von Beyoncé (auch ein Kandidat für das Großraumbüro von Weezer und Metallica) und ihren 2 Mitstreiterinnen sieht immer etwas asynchron aus, ist aber wahrscheinlich genau so gewollt. Und alle sehen dabei so unangestrengt aus.
Platz 3: Fatboy Slim feat. David Byrne & Dizzee Rascal – Toe Jam
Wenn man das Video zum ersten mal sieht, denkt man sich in den ersten Sekunden: „Na toll, da wollte Fatboy Slim wohl ein provokatives Video mit nackten Menschen drehen, damit er mal wieder etwas Aufmerksamkeit bekommt, aber man hat das Video zensiert. Tja, dumm gelaufen, Herr Slim.“ Bis der erste Pfeil aus den Zensurbalken geformt wird, ab da denkt man sich dann: „Dass da noch niemand drauf gekommen ist…“
Platz 2: Santogold, Casablancas, N.E.R.D. – My Drive Thru
Bei Chucks ergeht es mir ähnlich wie mit beispielsweise McDonald‘s und Coca-Cola. Ich frage mich jedes mal, ob die es echt noch nötig haben Werbung zu machen und ob man die Marken dann tatsächlich über kurz oder lang vergessen würde. Da die Werbeindustrie aber gerade damit beschäftigt ist herauszufinden, wie man mit diesem Internet Geld machen kann, möchte ich sie mal nicht mit meinen Amateurfragen belästigen.
Converse hat jedenfalls mal ordentlich aufgefahren und Santogold, Herrn Julian Casablancas von den Strokes und N.E.R.D. zusammengetrommelt, die dann gemeinsam einen Song und ein dazugehöriges Video produziert haben. Diese zerknitterte Papierschnipseloptik finde ich einfach hervorragend.
Platz 1: Get Well Soon – Listen! Those At Sea Sing A Song On Christmas Day
Platz 5 bis 2 nur Partykracher und jetzt? Es könnten ruhig mal wieder mehr Videos gedreht werden, die eine Geschichte erzählen. Wie dieses hier. Wenn die Seemänner im Mittelteil auf den Meeresboden aufschlagen, aufhören zu singen, stattdessen ihre Frauen anfangen und man dadurch weiss, sie werden es nicht überleben, hat der Onkel jedesmal n Kloß im Hals stecken, so sieht sich dat aus. Emotionen, egal welcher Art, müssen bei mir ausgelöst werden, damit ich etwas für gut befinde. Und dieses Video hat es am besten geschafft.
So, Ende. Das war‘s. Ich wünsche einen guten Rutsch ins neue Jahr 2009. Morgen Abend etwa dann hier: Die Affenkoppzentrale im neuen Design.
Bonus: Justin Timberlake und Beyoncé parodieren zusammen mit dem Cast von “Saturday Night Live” Beyoncé’s “Single Ladies”-Video. Ich zitiere mal den Uploader: “from snl, and its not deleted yet”
Und zwar “It must have been Love”. Und zwar für noppes.
Grund genug mal den “Taragana’s Del.icio.us mp3 Player Wordpress Plugin” auszuprobieren. Damit kann ich bzw. könnt ihr mp3s direkt hier von einer externen Seite streamen. Also immer wenn ihr hier einen Play-Button vor einem Titel seht, könnt ihr problemlos draufklicken, ist nur Musik.
Als ich gestern in einem grossen, roten Elektronikgeschäft eine neue Druckerpatrone kaufen war, schlenderte ich an dem Schallplattenregal der CD-Abteilung vorbei und bemerkte, dass es schon etwas Anderes ist, eine Langspielplatte in der Hand zu haben als eine CD.
Nun kann man der Meinung sein, dass die CD als Datenträger für Musik langfristig keine Chance mehr hat, aber das zu kombinieren mit dem Tod des Albums1 , weil man sich Playlists selbst zusammenstellen kann, finde ich nicht nachvollziehbar. Da kann man auch genau so gut sagen, dass Starbucks bald pleite gehen wird, weil es Kaffeemaschinen gibt.
Ausserdem sind dieses Jahr nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ richtig gute Alben auf den Markt gekommen, so dass mir eine Auswahl echt nicht leicht fiel. Aber nun gut, fangen wir an:
Platz 5: Bloc Party – Intimacy ![]()
Es ist nicht alles bedingungslos super auf der „Intimacy“, aber allein die Tatsache, dass man sich bei jedem mal Hören wieder darauf freut, etwas Neues zu entdecken, rechtfertigt das Erscheinen dieses Albums.
Platz 4: Get Well Soon – Rest Now Weary Head You Will Get Well Soon ![]()
Wie schon bei den Top-5 Songs erwähnt: Meine persönliche Neuentdeckung des Jahres (Danke nochmal, Corinna!). Ein Album wie eine Tragikkomödie. Zum Weltumarmen.
Platz 3: The Killers – Day & Age ![]()
Ich habe in diesem Jahr so wenig Konzerte wie schon sehr lange nicht mehr besucht. Das Beste war, obwohl viel zu leise, das der Killers vorm Kölner Dom. Die Band wächst immer mehr und der Pop auf „Day & Age“ mag vielen sauer aufstossen, aber zum einen war es meiner Meinung nach abzusehen und zum anderen ist es ja nicht gerade so, als wären die Killers vorher die Rocker vor dem Herrn gewesen. Und da es mein Nr.1 Album beim Sport machen ist, werde ich im nächsten Jahr dann meinen Bestseller „Fit und schlank durch Day & Age“ veröffentlichen.
Platz 2: Santogold – Santogold ![]()
Von Mai bis August habe ich kein Album so oft gehört wie das selbstbetitelte Album von Santogold. Ich mag die angepunkte Attitüde. Die Arrangements klingen alle so herrlich hingeklatscht, sind sie aber natürlich nicht, was man an der Tiefe der Lieder beim mehrmaligen Hören und aber vor allem an der Produktion hören kann. Hammer.
Platz 1: Kings of Leon – Only by the Night ![]()
Wo Bloc Party die Elektronik, die Killers den Pop oder Guns n‘ Roses die Technik suchten, um eine neue Platte aufzunehmen, sind die Kings of Leon ihren Instrumenten treu geblieben und haben sich mit ihnen zusammen einfach weiterentwickelt. Von Lied 1 bis 11 gibt es einfach sehr gute Lieder zu hören ohne irgendwelche Ausfälle. Punkt.
Fazit: Tja, Guns n‘ Roses fehlen, was? Ich halte “Chinese Democracy”
auch nach wie vor für ein gutes Album, aber an meinen 5 Erstplatzierten kommt Axl Rose nicht vorbei.
Muse haben mit „HAARP“
ein Live Album2 herausgebracht, dass bei mir ein weiteres mal unterstreicht, dass sie die beste Band ist, die jemals existierte. Da leg‘ ich mich jetzt mal fest.
Bevor es morgen mit den besten Musikvideos des Jahres zum einen das Ende und zum Anderen den optischen Höhepunkt meines kleinen Rückblicks des Jahres 2008 gibt, kommen wir nun zur Königsdisziplin Musik, unterteilt in Songs und Alben.
Fangen wir an mit den Songs:
Platz 5: Deichkind – Arbeit Nervt ![]()
Wie gut, dass ich weder in Grossraumdiskotheken, noch bei Saufurlauben anzutreffen bin, denn ansonsten würde „Arbeit nervt“ wohl schon längst auf meiner Liste der nervigsten Songs stehen. Da dem aber nicht so ist, geht der Song einfach derbe ab. Plakativ bis zum geht nicht mehr, aber selten passten Beat und Botschaft des Textes so gut zusammen.
Platz 4: Santogold, Casablancas, N.E.R.D. – My Drive Thru
Ein Lied, geschrieben für einen Schuster, dessen Schuhe schon immer überteuert waren, aber wohl trotzdem immer gekauft werden, auch von mir. 1+ mit Sternchen für die komplette Werbekampagne, inklusive Video, Internetpräsenz und eben Lied. Ich habe mal in der Neon gelesen, dass mit Timbaland, Missy Elliott und N.E.R.D. das Zeitalter der DJs im Hip Hop vorbei und das Zeitalter der Produzenten begonnen hatte. Es ist jedenfalls immer wieder erstaunlich, mit welch simplen Idee ein guter Song entstehen kann, der auch nach mehrmaligem Hören nichts von seiner Kraft verliert.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Platz 3: Get Well Soon – Witches! Witches! Rest Now In The Fire ![]()
Meine persönliche Neuentdeckung des Jahres. Im Gegensatz zu „Arbeit nervt“ passen Song und Text nicht zusammen, was das Lied umso besser macht. Zu einer wunderschönen, von Pathos tropfenden Melodie hört man folgenden Gesang: „They want yout to burn in hell, because of your magic spell. It may seem hard, but it’s just fair enough, ’cause Satan’s your best friend!“ Herrlich.
Platz 2: Santogold – Find A Way ![]()
Von allen FIFA-Reihen hat die 08er Version den besten Soundtrack. Darauf auch zu finden : Santogold mit „Find A Way“. Das Lied ist mein Gute Laune Macher in diesem Jahr. Mein Sommerhit.
Platz 1: Guns n‘ Roses – Chinese Democracy ![]()
Zugegeben, den Song kenne ich jetzt schon seit 2002. Die superhochproduzierte Version aber natürlich erst mit dem Erscheinen des gleichnamigen Albums am 22. November dieses Jahres. Was den Song vor allem zur Nr. 1 macht, war meine wirklich pure Freude, beim Hören des Schreis von Axl Rose am Anfang des Songs. Nach 15 Jahren Abwesenheit. Die Euphorie ist mittlerweile verflogen, aber die Erinnerung an den Moment an diesem Samstag Nachmittag des 22. Novembers bleibt, hehe.
Ich werde ab heute zu manchen Sachen, die ich hier so nenne, iTunes- und Amazon-Affiliate Links setzen. Da ich die meisten käuflich zu erwerbenden Produkte hier eh immer auf Seiten verlinke, auf denen man sie käuflich erwerben kann, habe ich mir gedacht, kann ich das auch mit Affiliate Links machen. Das werde ich dann aber auch immer kennzeichnen, also keine Angst. Keine Angst sowieso nicht, denn man kauft die Sachen ja nicht automatisch, wenn man auf den Link klickt.
Im Gegensatz zu den mehr als hässlichen Google Ads bedeutet das auch keine optische Veränderung. Und wer eh noch nie auf die Links geklickt hat, der muss das auch in Zukunft nicht tun. Wer allerdings vor hat, sich ein von mir verlinktes Produkt zu kaufen, der darf das gerne über den Affiliate Link machen. Der Preis ist derselbe, ich bekomme dann halt nur 4% des Betrages, werde also auch nicht wirklich reich.
Im Umkehrschluss heisst das jetzt aber nicht, dass ich hier nur Artikel schreibe, um Produkte an den Mann zu bringen. „Hey, check it out, das neue Album von XY ist draussen, holt es euch!“ wird hier nicht passieren.
Also eigentlich alles wie gehabt.
Ich muss zugeben, im Gegensatz zu Serien oder Musikalben verfalle ich bei Filmen nicht so sehr in die „Muss ich sofort sehen, wenn‘s raus ist“-Euphorie. Zu oft wurde ich enttäuscht, scheinbar. So habe ich den neuen Indiana Jones auch erst vor 2 Monaten gesehen. Wie auch immer, los geht‘s:
Platz 5: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Ich mag den vierten Teil der Indiana Jones Saga. Wirklich. Im Gegensatz zu vielen Anderen finde ich vor allem die Optik wunderbar. Klar, an manchen stellen hätte ich mir mehr Stunts und weniger Computeranimation gewünscht, aber wer ernsthaft an die Glaubwürdigkeit des Filmes zweifelt, weil Aliens drin vorkommen, der hat die ersten drei Teile wohl nicht bis zum Schluss geguckt. Da gibt‘s nicht nur Nazis als Gegner.
Platz 4: What Happens In Vegas
Dafür, dass sich der deutsche Verleih mehr Umsatz von der deutschen Titelwahl „Love Vegas“ versprochen hat, weil man sich vermutlich dachte, dass sich deutsche Bürger zwar mit Blu-Ray HD-DVD und Copyright-Bestimmungen auskennen müssen, aber nicht fehlerfrei „What Happens In Vegas“ aussprechen können, sollte den Verantwortlichen eine gehörige Tracht Prügel verpasst werden.
Erwartet habe ich eine 0815-RTL-Sonntagnachmittagsprogramm-Klamotte, bekommen habe ich eine der besten Liebeskomödien1 überhaupt. Nicht nur des Jahres.
Platz 3: You Don‘t Mess With The Zohan
Ähnlich wie bei Filmen mit Will Ferrell und Jim Carrey kann ich es auch bei Adam Sandler Ergüssen nachvollziehen, wenn man die Filme scheisse findet. Ich finde sie grossartig. Bei diesen Superklamaukfilmen ist der Grad sehr schmal. Viel zu oft werden sie einfach nur nervig (Hallo „Meet the Spartans“). „You Don‘t Mess With The Zohan“ allerdings gehört zur anderen Kategorie. Adam Sandler in Höchstform.
Platz 2: Wall-E
Würde „Wall-E“ nur aus der ersten Hälfte des Films bestehen, er wäre in der Top-5 meiner Lieblingsfilme aller Zeiten. Nicht, dass ich die zweite Hälfte doof finden würde, aber nach der mehr als genialen Stimmung aus Hälfte 1, degradiert Hälfte 2 den Film leider wieder in einen gewöhnlichen Pixar/Disney-Film. Da gewöhnliche Pixar/Disney-Filme aber ohnehin zu den besten Filmen gehören: Platz 2 für Wall-E.
Platz 1: The Dark Knight
Irgendwer überrascht? Wenn sich alle so dermassen über die Schauspielleistung eines Darstellers ist, dann werde ich grundsätzlich ja eher immer skeptisch. Aber im Falle Heath Ledgers als der Joker kann man einfach nur euphorisch zustimmen. Und darüber hinaus gibt es in diesem Film etwas, das man nicht sehr häufig in Superhelden-Verfilmungen findet: Spannung. An die tiefergelegte Stimme von Batman kann ich mich aber nach wie vor nicht gewöhnen.
[Warum Wordpress die Bilder und den Text nicht richtig formatiert, weiss ich leider nicht. Tut mir leid für die Drecksoptik]
Dem allgemeinen Rückblickzwang kann auch die Affenkoppzentrale nichts entgegensetzen und so werde ich die Tage bis zum neuen Jahr meine persönlichen Top-5 posten.
Fangen wir an mit Serien, fiktional und ohne Cartoons. Und vor allem nicht synchronisiert. Was, wenn ich das mal so zusammenfassen darf, Home-Entertainment betrifft, war 2008 für mich definitiv das Jahr der Serien. Die letzten Jahre habe ich eher einen grossen Bogen um Serien gemacht. Habe ich dieses Jahr alles nachgeholt.
Wie es sich gehört jetzt als Countdown in umgekehrter Reihenfolge. Und weil ich so klick-geil bin, müsst ihr jetzt auf „weiterlesen“ klicken.
So, nach einer knappen Woche Bottrop werde ich mich gleich wieder auf den Weg nach Köln machen. Festtage sind um, das neue Jahr steht vor der Tür und ich höre mich gerade an, als wolle ich die gute alte Fernsehprogrammansagerin wieder zurück haben. Will ich auch.
Und weil ich ein wenig keine Lust habe auf die Rückfahrt mit der Bahn und meinen 3 vollgepackten Taschen, wollte ich nicht nur aus diesem Anlass mein momentanes Lieblingslied präsentieren.
Einer der anderen Gründe ist der Relaunch (haha, dass ich dieses Wort bei einem meiner Freizeitgestaltungen mal in den Mund nehmen werde…) der Affenkoppzentrale. Wird am Donnerstag, also Neujahr, geschehen. Ich hoffe, das klappt auch alles, denn ich werde am 1. Januar nicht in der Lage sein, Probleme auf technischer Seite zu lösen.
Wieder andere Gründe sind beruflich bedingt, aber dazu eventuell oder auch garnicht hier mal mehr.
So, Lieblingssong: Queens of the Stone Age mit “Long, slow Goodbye”, das letzte Lied1 vom Album “Lullabies to Paralyze”. Ein Album, das Stefan als bestes Album der 00er Jahre betrachtet. Müsste ich nochmal länger drüber nachdenken, aber eins ist mal klar: Wenn man da erstmal reingefunden hat, dann findet man auch nach mehr als 3 Jahren nicht mehr raus noch Lieder, die sich plötzlich als neues Lieblingslied entpuppen.
So geschehen auf dem Konzert von Ghinzu, wo “Long, slow Goodbye” während der Umbauphase gespielt wurde. Hach, Musik, toll.
Hier jetzt zu sehen in der Live-Version vom Montreux Festival 2005. Und kurz bevor man dem Publikum ob ihres nicht vorhandenen Rythmusgefühls eine reinhauen will, hat Josh Homme die Ruhe weg und bringt es ihm einfach bei.
Tach,
my name is peter, im old. Läuft gerade, daher muss ich das zitieren, keine frage. Und alles in butter im land der zitronen und klappspaten? Gehe ich doch mal stark von aus. Da beisst die maus keinen faden ab. Höchstens umgekehrt. Rennt so die maus weg vorm faden, der will die fressen. Total bekloppt.
Schreibst du jetzt bitte endlich die geschichte mit auto-haus-baum und weihnachtsmann in strapse? Das wär fein, ich freu mich schon.
Ich warte mal ab, ob du überhaupt weißt wie man die tasten am pc drückt. Weiss ich doch nich, damals mit taschenrechner gabs ja auch immer probleme, als wir uns getroffen haben um mal bisschen was zu mathematisieren. Weisse noch? Neunzehnhundertdrölf?
Mit freundlichen Grüßen
Dein Pizza-pasta-papa
Es begab sich an eines Abends, dass der Weihnachtsmann in sein Auto stieg, weil er selbst diesmal nicht daran gedacht hatte, sich einen Weihnachtsbaum zu besorgen. Zunächst hatte er ne Hasskappe auf die Weihnachtselfen und feuerte erstmal die halbe Abteilung, merkte aber schnell, dass er so den Baum natürlich auch nicht bekommen würde und machte sich also auf…
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