…und zwar jetzt wirklich. Hier wird es also in Zukunft nichts zu sehen geben. Nicht mal im Archiv gibt es was zu bestaunen. Es sei denn, ihr kommt micht besuchen, dann dürft ihr gerne in alten Artikeln stöbern…ansonsten sei gesagt: Danke für‘s Mitlesen. Danke für‘s Kommentieren. Danke für‘s hoffentlich mehr als einmal gut finden. In den letzten 2 1/2 Jahren hat sich viel getan. Also bei mir. Bei allen anderen aber auch. Hoffe ich. Aber ich schweife ab. Hier ist also dicht. Schmeisst die Affenkoppzentrale aus dem Feed-Reader, eurer Lesezeichenliste, Networked Blogs, Social Links, was auch immer, hier passiert nix mehr. Und zum Abschied wünsche ich mir mein Lieblingsvideo der letzten 2 1/2 Jahre und poste es nun zum dritten mal, genau wie die Schliessung dieses Blogs, aber ihr wisst ja, aller guten Dinge…

Ich habe es schonmal geschrieben: Um meine Eltern von einer Anschaffung über 100 DM zu überzeugen, musste ich ganz schön kreativ und taktisch vorgehen.
Haben es meine Eltern nach meiner Erstkommunion noch für sinnvoll erachtet, dass ich mir von dem geschenkten Geld den C64, bzw. überhaupt einen Computer, kaufte, so haben sie 2 Jahre später überhaupt nicht eingesehen, warum ich einen Amiga 500, also einen neuen Computer, brauchen würde.
Leider habe ich die vielen Tests, die Studien, Grafik- und Soundbeispiele nicht mehr, die ich meinen Eltern monatelang vor den Latz geballert habe. Was ich aber noch habe, ist mein Diskettenbuch, dass ich cirka 2 Wochen penibel geführt habe, danach hatte ich dann keine Lust mehr auf Archivierung.
Das hier abgebildete Kunstwerk jedenfalls ziert die beiden letzten Seiten des Diskettenbuchs und dokumentiert ganz gut die (leicht destruktive) Freude, die mir ins Gesicht knallte, als ich den Amiga am 27. Dezember 1990 im neu eröffneten Media Markt für 777 DM erstanden habe.
Da hat der Onkel mal wieder in der Mottenkiste gekramt und sein altes Songbook wiedergefunden. 1992. Soso. Da ich 1992 13 Jahre alt war, gibt es leider keinerlei Entschuldigungen für die kleinen Fehlerchen, die dort eingebaut sind.
Und spätestens bei dem Wort Motherkin muss ich wohl nicht mehr erklären, von welcher Band der Song inspiriert war.
Dass der komplette Text sich eher holprig liest, hat allerdings nichts damit zu tun, dass ich noch nie etwas von Reimschemen gehört habe, sondern eher, dass ich bereits vor dem Schreiben eine Melodie im Kopf hatte, auf die ich den Text abgestimmt habe, was man an der unten angeführten Test Time ganz gut sehen kann. Kopfkino. Oder besser Kopfkonzert.
Und jetzt alle: CAUSE YOU TOOK CRACK!
Quitsch der Wurm war meine erste Comicfigur. Und da mir nix zu peinlich ist, zeige ich jetzt mal gnadenlos, was ich 1988 tolles ausgedacht habe.
Der hier genannte Bruder Willy war im Übrigen die Comicfigur von Stefan, mit dem ich früher immer zusammen Comics gemalt habe. Ich kann mich noch grob an 2 Rattenbrüder und 2 Menschenfreunde erinnern, die Namen sind mir aber entfallen.
Wenn ich mir den Text so durchlese, dann kann ich mittlerweile nachvollziehen, warum unsere Eltern damals immer nervös wurden, wenn wir uns getroffen haben. Hehe.
Die Unterschrift auf Seite 1 ist stark inspiriert von Michael Jackson’s Unterschrift, der auch immer diesen blinkenden Punkt benutzt hat. Jaja…


Weil die Wordpress Umstellung so toll funktioniert hat: Ein schönes Wochenende!

Aus der Kategorie: Wenn meine Eltern (und auch ich) damals gewusst hätten, dass Smileys zu Acid House Zeiten in den 80ern auch auf was Anderem als T-Shirts zu bewundern waren…
Hätte Opel mal garnicht erst angefangen, ihre Mittelklasseautos mit Schnickschnack vollzustopfen, damit sie schön doppelt so viel kosten1, sondern mich mal in den 80ern gefragt, ich hätte ihnen mein Superkonzeptauto kostenlos überlassen. Inklusive dem griffigen Namen.2
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