Guten Tag alle miteinander,
bevor es hier in den nächsten 2 Wochen weiter geht, wollte ich kurz darauf hinweisen, dass ich seit letzter Woche meinen neuen Wrestling-Blog Figure IV Leglock mit Inhalt bestücke.
Es ist noch eine Menge Arbeit daran zu tun, aber der Anlass, ihn jetzt schon zu starten, könnte kein besserer sein, denn ich befinde mich momentan in Los Angeles und werde gleich den Summer Slam 2009 besuchen.
Also, mehr davon gibt es auf: www.figure4leglock.de
Bis später,
Patrick
Na, schönes Wochenende gehabt? Zum Wochenstart habe ich mal 3 Blogs in die Blogroll gepackt. Überhaupt, die Blogroll, die wird sehr stiefmütterlich von mir behandelt. Wenn ihr irgendwelchen Lesetipps habt, immer her damit, aber nicht traurig sein, wenn ich sie scheisse finde…
So, auf geht’s:
Kiki, die Rekordkommentatorin auf Affenkoppzentrale, und Tim haben jetzt endlich ihren eigenen Blog, das freut mich sehr und das lese ich gerne und ihr ab heute auch, also hopp hopp, draufklicken.
Herr Bister höchstpersönlich gibt sich die Ehre und benutzt ein Zitat aus meinem Lieblingsspiel aller Zeiten in der Überschrift, damit hat er sich qualifiziert und ist drin in der Rolle.
Der Blog zur Party. Das Beste ist, dass man sich Previews und die Live-Sets der auf der Party auflegenden DJs herunterladen kann.
Und falls ihr nächstes Wochenende nichts vorhabt, einfach ins Artheater kommen, da findet nämlich die nächste Crooked statt, einen Teaser gibt’s auch diesmal wieder.
Ausgangssituation:
Anzahl an gelben Tonnen: 1
Anzahl an grauen Tonnen: 1
Anzahl an blauen Tonnen: 1
In den letzten 2 Wochen spielte sich folgendes auf meinem Hof ab:
Beim Entsorgen meines Altpapiers fiel mir auf, dass die blaue Tonne geklaut wurde. Als ich meine Nachbarin von der Arbeit aus eine Mail geschrieben habe, ob sie wissen würde, wo sie ist, antwortete sie, dass eine neue blaue Tonne angeliefert wurde.
Nun ist die graue Tonne geklaut worden. Eine andere Nachbarin hat sich schon drum gekümmert, aber eine neue graue Tonne lässt momentan noch auf sich warten, stattdessen sollen wir Müllsäcke in der grösse einer grauen Tonne besorgen, weil die Müllabfuhr alles andere nicht mitnimmt.
Und heute morgen, als ich aus dem Fenster sah, war plötzlich die alte blaue Tonne wieder da. Sie steht jetzt neben der neuen blauen Tonne.
Und lustigerweise sind das die einzigen beiden Tonnen, die jetzt im Hof stehen. Denn nun ist auch die Gelbe weg.
Also vorsicht, liebe Kölner, Mülltonnendiebe sind unterwegs.
Eigentlich habe ich noch so 2 bis 3 Dinge bezüglich meines Los Angeles Aufenthaltes zu erzählen. Der Grund, warum ich das bisher nicht getan habe, liegt an meinem Tagesrythmus, der immer noch mit Los Angeles synchronisiert ist.
Ich bin quasi fast die ganze Woche, nachdem ich mich tagsüber wie nach einer durchgezechten Nacht gefühlt habe, gegen 19 Uhr eingeschalfen und um 4 wieder aufgewacht.
Dieses Wochenende habe dann dazu genutzt, den normalen Rythmus wieder herzustellen. Und gerade, wenn man Sonntag Abends denkt, man hätte den kleinen Scheisser namens Müdigkeit im Griff und schläft wieder zu einer humanen Zeit ein, da ziehen mir die Nachbarn einen Strich durch die Rechnung.
Heute morgen um 3 Uhr wachte ich von eher ungewohnten Geräuschen auf. Und kurz, bevor mein halbwaches Ich diese Geräusche als unwichtig abstempeln konnte und wieder den Pfad zum Heiabubuland aufnehmen konnte, wurde mein Schlafzimmer taghell (nein, keine Rollos vorhanden).
Vor meiner Haustür standen 3 Feuerwehrwagen und 2 Polizeiautos. Da denkt man in Köln ja zunächst erstmal an Hauseinsturz. Ich war schon auf dem Weg das Wichtigste einzupacken, da ertönte in Stadionlautstärke eine Durchsage der Feuerwehr, man sollte doch bitte in seiner Wohnung bleiben. Das war zwar auch nicht gerade beruhigend, aber Herr Halbschlaf und Frau Faulheit prosteten sich zu.
Als ich dann die Abwesenheit eines Krankenwagens bemerkte, hielt ich es für sinnvoll, die Gesichter von Polizei und Feuerwehr auf Panik hin zu überprüfen. Und da die Profis routiniert ihren Job absolvierten, hakte ich den Einsatz als Standard ab und ging wieder ins Bett.
Einschlafen konnte ich allerdings nicht mehr, denn als das Flutlicht ausging, ging die Sonne an und mit ihr mein Wecker.

Eigentlich habe ich noch so 2 bis 3 Dinge bezüglich meines Los Angeles Aufenthaltes zu erzählen. Der Grund, warum ich das bisher nicht getan habe, liegt an meinem Tagesrythmus, der immer noch mit Los Angeles synchronisiert ist.
Ich bin quasi fast die ganze Woche, nachdem ich mich tagsüber wie nach einer durchgezechten Nacht gefühlt habe, gegen 19 Uhr eingeschalfen und um 4 wieder aufgewacht.
Dieses Wochenende habe dann dazu genutzt, den normalen Rythmus wieder herzustellen. Und gerade, wenn man Sonntag Abends denkt, man hätte den kleinen Scheisser namens Müdigkeit im Griff und schläft wieder zu einer humanen Zeit ein, da ziehen mir die Nachbarn einen Strich durch die Rechnung.
Heute morgen um 3 Uhr wachte ich von eher ungewohnten Geräuschen auf. Und kurz, bevor mein halbwaches Ich diese Geräusche als unwichtig abstempeln konnte und wieder den Pfad zum Heiabubuland aufnehmen konnte, wurde mein Schlafzimmer taghell (nein, keine Rollos vorhanden).
Vor meiner Haustür standen 3 Feuerwehrwagen und 2 Polizeiautos. Da denkt man in Köln ja zunächst erstmal an Hauseinsturz. Ich war schon auf dem Weg das Wichtigste einzupacken, da ertönte in Stadionlautstärke eine Durchsage der Feuerwehr, man sollte doch bitte in seiner Wohnung bleiben. Das war zwar auch nicht gerade beruhigend, aber Herr Halbschlaf und Frau Faulheit prosteten sich zu.
Als ich dann die Abwesenheit eines Krankenwagens bemerkte, hielt ich es für sinnvoll, die Gesichter von Polizei und Feuerwehr auf Panik hin zu überprüfen. Und da die Profis routiniert ihren Job absolvierten, hakte ich den Einsatz als Standard ab und ging wieder ins Bett.
Einschlafen konnte ich allerdings nicht mehr, denn als das Flutlicht ausging, ging die Sonne an und mit ihr mein Wecker.

Wie hat man das eigentlich früher alles organisiert bekommen, so ganz ohne Handy? Das ist eine Frage, die man gerne mal willkürlich in den Raum wirft. Über die Antwort denkt man nie grossartig nach, denn eigentlich möchte man damit sagen: „Irgendwie gings, aber war scheisse.“
Tatsächlich hatten 2 meiner Freunde bis vor ein paar Jahren kein Handy und fielen immer leicht aus dem sich durch stetige Erreichbarkeit updatenden Rest heraus. Seitdem man Handys hat, macht man nämlich vor allem eins, chronisch zu spät kommen. Eine kurze Nachricht und man hat die Legitimation, ohne Reue mehrere Zeiteinheiten über die eigentliche Uhrzeit hinauszuschiessen.
Bevor es Handys gab, waren Verabredungen also wesentlich verbindlicher. Wenn man spontan doch keine Lust hatte, irgendwo hinzugehen, musste man sich später via Festnetz schon eine sehr gute Ausrede einfallen lassen, warum man Person XY eine Stunde im Regen hat stehen lassen.
Der Vor- und gleichzeitig Nachteil des Handys ist die stetige Erreichbarkeit, wobei ich den Schwerpunkt schon auf Vorteil legen würde, denn zu viel Konsum liegt letztendlich beim Konsumenten und nicht beim Produkt. Kann man natürlich drüber streiten.
Nun ist seit gestern meine SIM-Karte defekt, in den nächsten Tagen bekomme ich eine neue. Das ist mir vor ein paar Jahren schonmal passiert, damals hatte ich ein echtes Kommunikationsproblem.
Gestern hingegen ist mir aufgefallen, dass ich schon längst nicht mehr auf mein Handy angewiesen bin. Das Internet hat es als Hauptkommunikationsmittel abgelöst.
Und obwohl ich allen Leuten, mit denen ich in Kontakt stehe, von meiner Handyabstinenz berichtet hatte, war es nur bei einer Person wirklich notwendig und das auch nur, weil sie momentan kein Internet hat und wir uns für Freitag verabredet hatten.
„Falls was dazwischen kommt, ruf mich bitte bis Donnerstag Abend auf dem Festnetz an, ansonsten bin ich nur übers Internet erreichbar“.
Zumindest diese Woche werde ich hier ein wenig weniger Schreiben, posten, das Internet blockieren, hat aber nur gute Gründe, muss gerade sehr viel organisatorischen Kram erledigen.
Ausserdem finde ich die Affenkoppzentrale momentan langsamer als sowieso schon, auch da muss ich mal was unternehmen. Vielleicht wieder zurück zu Google mit dem Blog? Mal sehen.
Auch würde mich mal interessieren, was meine Leser hier eigentlich am liebsten lesen. Sind ja mittlerweile zumindest wesentlich mehr als ich persönlich kenne. Das war vor nem Jahr noch anders. Und da die Leute, die wegen Nacktbildern von Cheyenne LaCroix auf der Zentrale landen, würde mich das wirklich interessieren.
So, liebes Tagebuch, nun muss ich wieder aufhören, denn ein neuer Tag voll mit netten Menschen und tollen Aufgaben wartet auf mich,
Dein Patrick
[Disclaimer: Hier werden nach und nach auch mal andere Autoren zu Wort kommen. Ich hoffe regelmässig, aber mal sehen. Den Anfang macht Robert Weiss, gut zu sehen auch am Autorennamen unter der Überschrift.]
Da der 14. Februar demnächst hämisch und unvermeidlich an die Tür aller unglücklicher Singles klopft, habe ich ein wenig über das Thema “verliebt sein” nachdenken müssen und mich gefragt, was am verliebt sein so toll ist und warum viele Singles schon
jetzt an den für manche einsamsten Tag des Jahres denken müssen.
Um es verstehen zu können, muss man sich einmal vor Augen führen welche verschiedenen Arten des verliebt-Seins existieren (Eheleute und Paare in Ehe ähnlichen Beziehungen werden nicht berücksichtigt).
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Um Folgendes richtig geniessen zu können bitte im Kopf den schwarz/weiss-Filter betätigen und lustige Slapstickmusik drunterlegen. Oder einfach auf Play klicken:
22.12.2008: Ein gut aussehender Herr, nennen wir ihn Patrick Wollo, touchiert beim Versuch, die hinter dem Regal befindlichen Stecker herauszuziehen, mit dem Hinterteil seine Vorhänge, die daraufhin mitsamt Stange, Dübel und eine Menge Altbau auf seinen Kopf fallen.
Da Patrick keine Zeit hat, entscheidet er, das Problem anzugehen, sobald er vom Besuch seiner Eltern über die Feiertage zurück ist und freut sich schon in weiser Vorausahnung seiner unglaublich ausgebildeten handwerklichen Skills auf die bevorstehende gottgegebene Herausforderung.
27.12.2008: Patrick kehrt zurück in seine Wohnung und bemerkt, dass er die Sache mit seinen Vorhängen vergessen hat. Genau so wie die Bohrmaschine seines Vaters…
4.1.2009: Patrick entschliesst sich, via eines bekannten sozialen Netzwerkes, Menschen aus dem Raum Köln zu fragen, ob sie ihm eine Bohrmaschine leihen könnten. Zum Glück meldet sich ein junger Mann namens, sagen wir mal, Holger Neidhard, der dem jungen, wirklich sehr gutaussehenden Patrick Wollo bei seinem Gesuch behilflich ist.
10.1.2009: Nachdem Patrick die Bohrmaschine vom barmherzigen Holger bekommen hat, entschliesst er sich auf die gefühlt 20 Meter hohe Leiter zu steigen, um ein Loch neben der schon vorhandenen Vorhangruine zu bohren. Leider scheint hinter der ersten Schicht aus Pappe jemand Krypton verbaut zu haben, denn die Bohrmaschine fängt an zu weinen und bricht ihr Vorhaben ab.
Da der mutige Patrick durchaus vorher schonmal Löcher gebohrt hat, nimmt er sich vor, nachdem er sich einen imaginären Bauplan des Hauses zusammengebastelt hat, ein weiteres Loch zu bohren, in der Hoffnung, es sei nur 1 Quadratzentimeter der Wand von Krypton befallen.
Dem ist nicht so.
Den Gedanken, es sein zu lassen, verwirft Baumeister Patrick schnell wieder, verkürzt einfach den Dübel und hilft mit etwas Alleskleber nach, um seinen Feind, den Vorhang, endlich anzubringen. Und siehe da: Der Vorhang hängt.
Für etwa 5 Minuten.
Patrick entschliesst sich, kürzere Dübel zu kaufen, denn die abgeschnittene Variante nimmt dem Dübel seine eigentliche Bestimmung, nämlich Dübel zu sein. Aber hinterher ist man immer schlauer.
Und kürzere Dübel kaufen heisst kürzere Dübel nicht heute kaufen.
12.1.2009: Bevor er raus in die Kälte muss, denkt sich Gebäudehasser Patrick „Ach, ich versuch‘s nochmal“ und klettert erneut die Leiter der Verdammnis empor. Diesmal hat er einen anderen Dübel aus seiner Dübelsammlung dabei, aber auch der hilft nicht und Patrick schätzt die tatsächlich Höhe der Leiter anhand des Aufprallgeräuschs des herunterfallenden Kladeradatschs.
Vom Baumarkt seines Vertrauens zurückgekehrt geniesst Patrick erstmal einen Kaffee, schmeisst iTunes an, aktiviert die zufällige Widergabe und schreitet ein letztes mal, so hofft er jedenfalls, die Stufen zum Wahnsinn hoch.
Beim Hochsteigen fängt Patrick kurz an zu lachen, denn Monsieur iTunes serviert ihm Boléro von Maurice Ravel, ein Lied, von dem er garnicht wusste, dass er es besitzen würde. Vor allem aber auch ein Lied, das seine heroischen Absichten nur noch einmal unterstreicht.
Denn zum einen stolpert Patrick Chaplin über seine eigene Vorhangstange und fällt fast mitsamt der Leiter auf seine mühsam zusammengebauten schwedischen Vorzeigemöbel. Dem Tod gerade noch entkommen, bemerkt er allerdings schnell, dass die neu erworbenen Dübel auch nicht in die Löcher passen.
In Gedanken schon in einer Neubauwohnung mit elektrischen Rollos, entschliesst er sich dennoch, seine Wut in Grenzen zu halten und schnappt sich erneut die sich eigentlich schon im Urlaub befindliche Bohrmaschine, um ein viertes Loch zu bohren, Optik hin oder her.
Patrick nimmt sich die Bohrmaschine, steigt die Leiter hinauf, bohrt ein Loch, befestigt den Dübel, schraubt die Wandhalterung hinein und hängt den Vorhang auf.
Und wenn er nicht gestorben ist, dann wartet er noch heute darauf, dass alle vier Wände wie ein Kartenhaus zusammenfallen.
Ich werde ab heute zu manchen Sachen, die ich hier so nenne, iTunes- und Amazon-Affiliate Links setzen. Da ich die meisten käuflich zu erwerbenden Produkte hier eh immer auf Seiten verlinke, auf denen man sie käuflich erwerben kann, habe ich mir gedacht, kann ich das auch mit Affiliate Links machen. Das werde ich dann aber auch immer kennzeichnen, also keine Angst. Keine Angst sowieso nicht, denn man kauft die Sachen ja nicht automatisch, wenn man auf den Link klickt.
Im Gegensatz zu den mehr als hässlichen Google Ads bedeutet das auch keine optische Veränderung. Und wer eh noch nie auf die Links geklickt hat, der muss das auch in Zukunft nicht tun. Wer allerdings vor hat, sich ein von mir verlinktes Produkt zu kaufen, der darf das gerne über den Affiliate Link machen. Der Preis ist derselbe, ich bekomme dann halt nur 4% des Betrages, werde also auch nicht wirklich reich.
Im Umkehrschluss heisst das jetzt aber nicht, dass ich hier nur Artikel schreibe, um Produkte an den Mann zu bringen. „Hey, check it out, das neue Album von XY ist draussen, holt es euch!“ wird hier nicht passieren.
Also eigentlich alles wie gehabt.
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